Der Grönlandhund

Ebenso wie der Alaskan Malamute kam auch der Grönlandhund bereits vor über zweitausend Jahren über die Beringstraße von Asien nach Alaska. Bereits damals setzte man ihn dafür ein, dass er dem Menschen beim Ziehen der bepackten Schlitten behilflich war.

Der Lebensraum der Inuit erstreckt vom östlichen Sibirien über die Aleuten, Alaska, Nordkanada, Baffin-Land, Labrador bis nach Grönland. Man spricht heute von verschiedenen Hunden der Inuit, die keinen einheitlichen Typ erkennen lassen.

Abgehärtete Grönlandhunde mit ihrem dicken Fell vertragen Temperaturen bis minus 50° Celsius.

Auch bei Schwerstarbeit kommen die Hunde mit einer kleinen Futterration aus.Man kann bis auf den heutigen Tag in weiten Teilen des Landes nicht auf den Einsatz des grönländischen Hundes als Schlittenzieher und Jagdgehilfe verzichtet werden.

Der Grönlandhund ist ein starker Polarhund, gebaut für ausdauernde, harte Arbeit als Schlittenhund unter arktischen Bedingungen.