„Alaskafeeling“ bei Horst Maas.
Ernst, Angela und Bianka verbrachten im Oktober 2009 zwei Wochen in Tschechien und zwar bei Horst und Ingrid Maas. Horst Maas ist eine Legende im Schlittenhunde und Abenteuersport und er hat sich in der Tschechei ein kleines Camp mit kleinen Holzblockhütten, die er selbst errichtet hat, aufge-baut. Man bekommt dabei richtiges „alaskafeeling“.
Unter anderen bewältigte Horst Maas das Iditarod, ein Rennen das über eine Distanz von 1850 Kilometer führt. Und er befuhr mit „Rafting – Booten“ die schwierigsten Flüssen auf allen fünf Erdteilen. Zu seinem 65. Geburtstag, den er im nächsten Jahr feiern wird, möchte sich Horst Maas selbst ein Geschenk machen. Er hat sich bereits für das "Finnmarkslopet" einschreiben lassen. Dieser Longtrail geht für 8-er Schlittenhundegespanne über eine Distanz von 500 Kilometern und es gilt als das nördlichste Schlittenhunderennen der Welt. Start ist in der Stadt Alta, die in der Provinz Finnmark des Landes Norwegen liegt. Bekannt ist es auch für extreme Witterungsbedingungen und äußerst schwierige Trails.

Im Aktivurlaub wurden jeden Tag viele Kilometer absolviert, wobei selbständig trainiert wurde. Der Trail wurde von den Gastgebern dankenswerterweise zur Verfügung gestellt. Letztlich kam das intensive Training auch gleich zugute, denn Ernst nahm mit seinem „C-Team“ bei dem 3-Tagesrennen in Reingers (im Waldviertel) teil und erreichte gleich eine Top Zeit. Mit dieser erreichte er in seinem Bewerb den ausgezeichneten zweiten Platz.
Bianka nahm dieses Mal am Rennen nicht teil. Dafür hatte Bianka die Ehre, dass Horst Maas zwei ihrer Hunde mit in seinem A-Team beim Rennen mitlaufen ließ. Bianka und Ernst bekamen ein dickes Lob dafür, dass ihre Hunde gut im Training aufgebaut worden sind.
Die Eindrücke vom Training in der Tschechei hat Bianka großteils auch mit ihrer Helmkamera festgehalten. Auf dieser Homepage befinden sich unter dem Menüpunkt Galerie auch einige Bilder vom Training in der Tschechei.